Downwind-Foil
Mit dem Wind, über die Dünung, so weit es geht.
Downwind heißt: Start oben, Ziel weit unten, dazwischen die Dünung. Der Antrieb kommt aus dem Wasser und nicht aus dem Material — man liest die Wellen, verbindet sie und pumpt die Lücken dazwischen zu. Eine gute Runde ist eine, in der man die Lücken gar nicht gemerkt hat.
Auf der Karte sieht eine Downwind-Strecke hinterher immer gleich aus. Interessant ist, was dazwischen passiert ist: wie viel der Strecke getragen war, wo ein Lauf abgerissen ist und wie lange die längste Gleitphase gehalten hat. pumpfoil.org rechnet das aus der Aufzeichnung heraus.
Wie das läuft
- Die Uhr nimmt nur aufGarmin, Apple Watch, Wear OS, Amazfit, Polar, COROS, Suunto, Xiaomi — oder dein Handy. Starten, fahren, fertig; der Rest passiert danach.
- Ausgewertet wird auf dem ServerLäufe, Pumps, Kadenz, Gleitphasen, Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit. Nicht geschätzt, sondern aus den Beschleunigungsdaten gerechnet.
- Kostenlos, ohne Werbung, ohne TrackerKeine Cookies, keine Analytics, keine Dritt-Skripte. Der Quelltext ist offen (AGPL).
Anmelden, Uhr verbinden, aufzeichnen. Dauert ein paar Minuten.
