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Downwind-Foil

Mit dem Wind, über die Dünung, so weit es geht.

Downwind heißt: Start oben, Ziel weit unten, dazwischen die Dünung. Der Antrieb kommt aus dem Wasser und nicht aus dem Material — man liest die Wellen, verbindet sie und pumpt die Lücken dazwischen zu. Eine gute Runde ist eine, in der man die Lücken gar nicht gemerkt hat.

Auf der Karte sieht eine Downwind-Strecke hinterher immer gleich aus. Interessant ist, was dazwischen passiert ist: wie viel der Strecke getragen war, wo ein Lauf abgerissen ist und wie lange die längste Gleitphase gehalten hat. pumpfoil.org rechnet das aus der Aufzeichnung heraus.

Verlauf mehrerer Downwind-Sessions über Wochen
Verlauf mehrerer Downwind-Sessions über Wochen

Wie das läuft

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Anmelden, Uhr verbinden, aufzeichnen. Dauert ein paar Minuten.